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Ausgesperrt, vereint, vor Gericht: Das Presseverbot des Weißen Hauses steht erstmals vor einem Richter
CNN, MS NOW und Politico bitten Richter Timothy Kelly bei einer Anhörung am Mittwoch, ihre Ausweise für das Weiße Haus wiederherzustellen. Während konkurrierende Sender den TV-Pool aussetzen, verteidigt das Weiße Haus das Verbot als Frage der Fairness.
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Aus dem englischen Original übersetzt.
Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat
4 Tage später
Damals
Drei Redaktionen sollen draußen bleiben: Das Weiße Haus zieht eine Grenze für die PresseDamals noch offen
- Keine bestätigte verantwortliche Person für die Durchsetzung, kein genannter Maßstab für eine Korrektur und keine bestätigten weiteren betroffenen Medien.
- Keine bestätigte Grundlage für die als Rechtfertigung angeführten Berichterstattungszahlen von 96 Prozent und 93 Prozent.
Worauf wir achten wollten
- Ob die Akkreditierungen formell entzogen oder der Zugang stillschweigend eingeschränkt wird.
- Ob Gerichte entscheiden sollen, ob ein Präsident auswählen darf, welche Redaktionen Zutritt haben.
Jetzt
CNN, MS NOW und Politico bitten Richter Timothy Kelly bei einer Anhörung am Mittwoch, ihre Ausweise für das Weiße Haus wiederherzustellen. Während konkurrierende Sender den TV-Pool aussetzen, verteidigt das Weiße Haus das Verbot als Frage der Fairness.
Was sich bewegt hat
- Richter Timothy J. Kelly verhandelt per Videokonferenz über den Eilantrag auf Wiederherstellung des Zugangs.
Kann ein Präsident nach eigenem Gutdünken entscheiden, welche Redaktionen neben ihm stehen dürfen – und kann ein Richter ihn dazu zwingen, sie noch vor dem Abendessen wieder hereinzulassen? Diese Frage steht im Raum bei einer Videokonferenz am Mittwoch, dem 23. September, um 3:30 p.m. ET, bei der drei der größten Nachrichtenorganisationen des Landes einen Bundesrichter bitten, ihnen die Presseausweise des Weißen Hauses zurückzugeben, die ihnen fünf Tage zuvor entzogen wurden.272
Verbot, Aussperrung und Klage
- 18. Sept. 20263773
Der Präsident verkündet, CNN, MS NOW und Politico seien mit sofortiger Wirkung wegen ERFUNDENER GESCHICHTEN und LÜGEN verboten.
- 19. Sept. 20262831
Der Secret Service deaktiviert die Ausweise und weist Reporter an den Toren des Komplexes ab.
- 21. Sept. 20262837
Drei Medienhäuser und drei Korrespondenten klagen vor dem D.D.C. unter dem Aktenzeichen 1:26-cv-03287.
- 23. Sept. 2026, 3:30 p.m. ET2752
Richter Timothy J. Kelly verhandelt per Videokonferenz über den Eilantrag auf Wiederherstellung des Zugangs.
Die Aussperrung begann mit Worten und wurde dann zur logistischen Realität. Am Freitag, dem 18. September, erklärte Präsident Donald Trump, CNN, MS NOW – die frühere Marke MSNBC – und Politico seien mit sofortiger Wirkung wegen erfundener Geschichten, Lügen und Fake News verboten. Später beschrieb er die Maßnahme im Oval Office als Folge der Berichterstattung der vergangenen Jahre insgesamt und nicht als Reaktion auf eine einzelne Geschichte. Am nächsten Tag wurden dauerhafte Presseausweise deaktiviert oder eingezogen und Reporter am Komplex abgewiesen, darunter Betsy Klein von CNN, Akayla Gardner von MS NOW und Cheyenne Haslett von Politico. Die Präsidentin der White House Correspondents Association, Jacqui Heinrich, forderte die sofortige Wiederherstellung des Zugangs.3744
Am Montag, dem 21. September, reichten die drei Organisationen gemeinsam mit den drei Korrespondenten Klage beim US-Bezirksgericht für den District of Columbia ein; das Aktenzeichen lautet 1:26-cv-03287. Sie beantragen eine einstweilige Verfügung und eine Unterlassungsverfügung, die ihre Ausweise und ihren Zugang sofort wiederherstellen und eine weitere Durchsetzung des Verbots untersagen sollen, sowie eine Feststellungsklage. In der Klage werden Trump in seiner amtlichen Eigenschaft als Präsident, Kommunikationsdirektor Steven Cheung, Secret-Service-Direktor Sean Curran und Stabschefin Susie Wiles genannt. Zu den Anwälten gehört Theodore J. Boutrous Jr. von Gibson Dunn, der CNN auch im Streit um Jim Acosta 2018 vertreten hatte. In der Klageschrift heißt es, das Verbot könne keinen direkteren Angriff auf das First Amendment darstellen; es bedrohe die Pressefreiheit und das Recht der Öffentlichkeit auf unabhängigen Journalismus.283731
Zwei Ansprüche, ein Präzedenzfall
Die rechtliche Anfechtung verfolgt zwei Ansätze. Die Medienhäuser machen Vergeltung nach dem First Amendment wegen früherer Berichterstattung geltend, die Trump als falsch, widerwärtig und absichtlich negativ bezeichnet hatte, sowie Diskriminierung aufgrund des Standpunkts beim Zugang zum Weißen Haus, zum Briefingraum und zum Pool. Außerdem machen sie Verstöße gegen das Verfahrensrecht nach dem Fifth Amendment geltend, weil es weder eine Mitteilung noch eine Gelegenheit zur Anfechtung gab, bevor die Ausweise nach einer Ankündigung in sozialen Medien entzogen wurden. Als Präzedenzfälle führen sie unter anderem Sherrill v. Knight, 569 F.2d 124, vom 15. Dezember 1977 an. Das Urteil verlangt eine Mitteilung, eine Gelegenheit zur Gegendarstellung und eine schriftliche Entscheidung; Einschränkungen dürfen nicht belastender als nötig und nicht willkürlich sein. Hinzu kommt Karem v. Trump aus dem Jahr 2020. Rechtliche Analysen bezeichnen die Ansprüche als sehr stark.21214
Diese Einschätzung wird durch die Vorgeschichte am selben Gericht gestützt. Nach einem Streit bei einer Pressekonferenz am 7. November 2018 führte Richter Kelly am 16. November 2018 eine Anhörung durch und ordnete an, Acostas Presseausweis vorläufig und unverzüglich zurückzugeben. In einer eng gefassten Entscheidung stellte er einen Verstoß gegen das Verfahrensrecht nach dem Fifth Amendment fest, entschied aber nicht über die vollständige Sachfrage nach dem First Amendment. Acosta kehrte ins Weiße Haus zurück, der Rechtsstreit ging weiter und Trump sagte, die Regierung arbeite an neuen Regeln. Kelly wurde in Trumps erster Amtszeit ernannt. Das neue Verfahren wurde ihm durch ein zufälliges Zuteilungsverfahren zugewiesen. Er ordnete an, dass das Justizministerium bis Dienstagabend Stellung nimmt, und setzte die beschleunigte Anhörung für Mittwochnachmittag an. Späteren Berichten zufolge reichte das Ministerium eine Stellungnahme ein und berief sich auf die nationale Sicherheit.20242752
Wenn der Platz für die Kamera leer bleibt
Das Verbot brachte das Poolsystem zum Erliegen, bei dem eine Kamera im Raum für alle steht. Der TV-Pool aus fünf Sendern – CBS, ABC, NBC, CNN und Fox – teilt sich die Aufgaben. CNN war am Montag und Dienstag in New York während der hochrangigen Woche der 81. UN-Generalversammlung für den Einsatz zuständig. Nachdem das Weiße Haus CNN ausgeschlossen hatte, schrieb Pool-Vorsitzender Bryan Boughton, Leiter des Washingtoner Fox-News-Büros, per E-Mail, dass der TV-Pool von diesem Tag an keine Ereignisse mehr abdecken werde, die als Präsidentschafts-Poolberichterstattung ausgewiesen seien, und keinen Ersatz stellen werde. ABC, CBS, Fox News und NBC weigerten sich, CNN zu ersetzen. In einer gemeinsamen Erklärung sagten sie, die Öffentlichkeit habe ein wichtiges Interesse an unabhängigen Informationen und keine Regierung dürfe ein Medium einschränken, weil ihr dessen Berichterstattung missfalle. Das Ergebnis: Bei Trumps Aufenthalt in New York gab es keinen US-Netzwerk-TV-Pool.36061
Auch Fotografen beteiligten sich einen Tag lang. Die Washington Post und Fotografen der New York Times, von AP, AFP, Reuters und Getty veröffentlichten bis Mitternacht am Dienstag keine Trump-Bilder; der eintägige Bildboykott führte dazu, dass am Montag keine Bilder erschienen. Die UN-Berichterstattung unterliegt einem eigenen Akkreditierungssystem. Daher konnten Netzwerkkorrespondenten auch ohne einen TV-Pool des Weißen Hauses weiterhin mit UN-Ausweisen auftreten, doch bei der Reise nach New York gab es keinen traditionellen US-Netzwerk-TV-Pool. In den Listen des Weißen Hauses wurde Hearst als zweiter Fernsehsender in Washington und Real America's Voice als zweiter Sender für New York geführt. Zugleich bewarb das Weiße Haus seine eigene App und Livestreams und argumentierte, Zugang sei ein Privileg und kein Recht aus dem First Amendment.35763
Vizepräsident JD Vance verteidigte am Montag auf dem Rollfeld der Joint Base Andrews vor einem Flug nach North Carolina die politische Position des Weißen Hauses. Er wies die Bezeichnung „Verbot“ zurück. Trump verweigere den Medienhäusern lediglich den besonderen Zugang und die Büroräume, sagte er, weil diese sich praktisch an Propaganda und ultralinker Propaganda beteiligten. Die drei Medienhäuser könnten weiterhin von außerhalb berichten, öffentlich zugängliches Material nutzen und mit Amtsträgern sprechen. Vance nannte die Maßnahme grundlegende Fairness und bezifferte die Berichterstattung über Trump und die Regierung auf etwa 92 Prozent negativ; sie sei weder repräsentativ für das amerikanische Volk noch für die öffentliche Meinung. Die Haltung von Politico gegenüber Trump verglich er mit der Haltung von Breitbart gegenüber Obama und Biden. Die Zahl entspricht einer Auswertung der Abendberichterstattung dreier Rundfunksender in den ersten 100 Tagen der zweiten Amtszeit, nicht einer veröffentlichten Studie speziell zu CNN, MS NOW und Politico. Vance nannte während des Wortwechsels keine Quelle für die Zahl.67174
Trump reagierte auf die neue Klage mit der Aussage, sie richte sich nicht gegen die freie Presse, die er schätze, sondern gegen Fake News, die er als Bedrohung der nationalen Sicherheit bezeichnete. Später sagte er, dass Kelly erneut den Fall übernehme, sei für sie großartig; er erinnerte an die Entscheidung im Fall Acosta und kündigte eine Berufung an. Reporter ohne dauerhafte Presseausweise dürfen den Briefingraum, die oberen Pressebüros und die Poolrotation, die die Präsidentschaft aus nächster Nähe dokumentiert, nicht betreten. Damit arbeiten drei große Redaktionen außerhalb des Geländes, während der Kameraplatz, der unabhängige Berichterstattung sicherstellen soll, leer bleibt. Ein Entwurf eines Amicus-Briefs des Reporters Committee for Freedom of the Press war im Umlauf. AP, Los Angeles Times, New York Times, ProPublica, Axios, Bloomberg und Reuters erwogen laut Berichten eine Beteiligung oder hatten im Entwurfsstadium unterzeichnet; ein Schriftsatz war jedoch noch nicht eingereicht.3758
Bekannt
- Drei Medienhäuser und drei Korrespondenten klagten am 21. September unter dem Aktenzeichen 1:26-cv-03287 und beantragten die sofortige Wiederherstellung des Zugangs. 28
- Richter Kelly setzte für den 23. September um 3:30 p.m. ET eine Videokonferenz zur Wiederherstellung des Zugangs an. 27
- Vier konkurrierende Sender weigerten sich, CNN zu ersetzen; damit gab es in New York keinen US-Netzwerk-TV-Pool. 1
Unbekannt
- Noch liegt keine Entscheidung dazu vor, ob die Ausweise jetzt zurückgegeben werden oder während des Rechtsstreits entzogen bleiben.
- Welche konkreten Zugangsrechte entzogen wurden und wie lange – von den dauerhaften Presseausweisen über Büroräume bis hin zu den Pool-Einsätzen.
Als Nächstes
- Ob Kelly den Zugang allein aus Gründen des Verfahrensrechts wiederherstellt oder sich auch mit den Ansprüchen wegen Diskriminierung aufgrund des Standpunkts befasst.
- Ob die Solidarität von TV-Sendern und Fotografen anhält und wie die Poolaufgaben abgedeckt werden, falls dies der Fall ist.
Chronologie
Tag 5 · 5 Berichte
Berichtete zuerst
Was wir sendeten · Update 1
Drei Redaktionen sollen draußen bleiben: Das Weiße Haus zieht eine Grenze für die PresseWas wir sendeten · Update 2Sie sind hier
Ausgesperrt, vereint, vor Gericht: Das Presseverbot des Weißen Hauses steht erstmals vor einem RichterKelly erlässt die ursprüngliche einstweilige Verfügung zur Wiederherstellung des Zugangs mit Dauerausweis.
Kelly ordnet vorläufig an, CNN, MS NOW und Politico wieder Zugang mit Dauerausweisen zum Weißen Haus zu gewähren.
Der Fernsehpool nimmt die Aufnahmen und Verteilung gemeinsamen Bildmaterials aus dem Weißen Haus wieder auf.
Reisehinweise streichen CNN von seinem vorgesehenen Auftrag am Samstag; spätere Hinweise nennen stattdessen Real America’s Voice News.
Real America’s Voice begleitet Trump; ein schriftlicher Bericht besagt, dass es für die Reise keinen Fernsehpool gibt.
Was wir sendeten · Update 3Neuer
Die Presseausweise kamen zurück. CNNs Platz an Bord der Air Force One nicht.11 Tage später
Der Richter verlängert den Zugangsschutz bis zum 13. Oktober und prüft längerfristige Abhilfe.
Was wir sendeten · Update 4Neuer
Justizministerium untersucht Sender, die sich weigerten, CNN zu ersetzenKelly erlässt eine einstweilige Verfügung zum Schutz des Zugangs während des laufenden Verfahrens und befasst sich mit den Ansprüchen nach dem Ersten Verfassungszusatz.
Was wir sendeten · Update 5Neuer
Dauerausweise fürs Weiße Haus geschützt, aber der Streit um den Pressezugang ist nicht vorbei
Quellen64
Alle Quellen nach Medium
88 Quellen aus 64 Medien· Meistzitierte zuerst
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- CNN, MS NOW and Politico suing Trump over White House ban https://www.reuters.com/world/cnn-ms-now-politico-file-lawsuit-against-trump-administration-over-white-house-2026-09-21/?taid=6ab142ef80b2010001da41e1&utm_campaign=trueanthem&utm_medium=social&utm_source=twitter
- NEW: Judge Tim Kelly has been assigned the lawsuit from POLITICO, CNN and MSNOW demanding immediate restoration of access to the White House The 1st-term Trump appointee handled the 2018 case of Jim Acosta — and sided with the reporter w/ @joshgerstein https://www.politico.com/news/2026/09/21/timothy-kelly-judge-white-house-ban-lawsuit-01086120
- Read The Full Text of CNN, MS NOW, and Politico’s Lawsuit Against Trump’s WH Ban: ‘Could Not Be a More Direct Assault on the First Amendment’ https://www.mediaite.com/media/read-the-full-text-of-cnn-ms-now-and-politicos-lawsuit-against-trumps-wh-ban-could-not-be-a-more-direct-assault-on-the-first-amendment
- CNN, MS Now and Politico filed a lawsuit seeking to allow their journalists to enter the White House grounds days after President Donald Trump revoked their access, turning to the courts in their fight over constitutional protections for the press. https://news.bloomberglaw.com/us-law-week/cnn-ms-now-and-politico-to-sue-jointly-over-white-house-ban?taid=6ab141c5bdab48000161112e&utm_campaign=trueanthem&utm_medium=social&utm_source=twitter
- Breaking: The three national news outlets President Trump banned from the White House — CNN, MS NOW, and Politico — are filing a critical First Amendment lawsuit to restore their access. Live coverage on @CNNThisMorning with @AudieCornish and @kpolantz 👀 https://www.cnn.com/2026/09/21/politics/cnn-politico-msnow-sue-white-house-access
- NEW: CNN, MS NOW, Politico to sue White House over blocked access https://www.axios.com/2026/09/21/trump-cnn-msnow-politico-suit
- CNN, MS NOW and Politico are suing the Trump administration for stripping their access to the White House, calling it a “direct assault on the First Amendment.” CNN was also removed from its duties for the rotating pool of TV journalists covering the White House. The TV pool announced there would be no replacement to cover the president's trip to New York ahead of the UN General Assembly. @ElizLanders has more.
- CNN, MS NOW and Politico are suing the Trump administration for stripping access to the White House, calling it a “direct assault on the First Amendment.” https://to.pbs.org/4rrzBfU
ABC Newsabcnews.com1 Video2
CourtListenercourtlistener.com2
The Independentindependent.co.ukZuerst1 Video2
Wie ausgestrahlt
- Three major newsrooms are locked out of the White House.
- With the president in New York for United Nations week, no American television pool camera is following him, and still photographers held their pictures for a day.
- Will a federal judge order those passes restored this afternoon, and on what terms?
- The lockout started with an announcement that CNN, MS NOW and Politico were banned effective immediately for fiction and lies and fake news. The president later described it as cumulative about coverage over recent years, not a single story. The next day hard passes were deactivated or taken and reporters were turned away at the complex, including Betsy Klein of CNN, Akayla Gardner of MS NOW and Cheyenne Haslett of Politico. The correspondents association president called for immediate restoration.
- The three organizations plus their three correspondents filed together on Monday in the District Court for the District of Columbia as case 1:26-cv-03287. They seek a temporary restraining order and injunction restoring credentials and access immediately and barring further enforcement, plus declaratory relief. The suit names Donald Trump in his official capacity as president, communications director Steven Cheung, Secret Service director Sean Curran and chief of staff Susie Wiles. Counsel includes Theodore J. Boutrous Jr. of Gibson Dunn, who also represented CNN in the 2018 fight over Jim Acosta.
- The legal attack runs on two tracks. The outlets allege First Amendment retaliation for past coverage called fake, sick and purposely negative, and viewpoint discrimination in White House access, the briefing room and the pool. They allege Fifth Amendment due-process violations because there was no notice and no chance to contest before credentials were pulled after a social-media announcement. The precedent invoked includes Sherrill v. Knight, 569 F.2d 124, decided December 15, 1977, which requires notice, an opportunity to rebut and a written decision, with restrictions no more arduous than necessary and not arbitrary, plus Karem v. Trump from 2020.
- After CNN was blocked, pool chair Bryan Boughton, the Fox News Washington bureau chief, emailed that effective that day the television pool would not cover events designated as presidential pool coverage and would not put a replacement in place. ABC, CBS, Fox News and NBC refused to replace CNN, saying in a joint statement the public has a vital interest in independent information and no administration should restrict an outlet because it objects to reporting. White House listings used Hearst as secondary television in Washington and Real America's Voice as secondary for New York, while the White House promoted its own app and livestreams and argued access is a privilege, not a First Amendment right.
- On a Joint Base Andrews tarmac before a North Carolina trip, the vice president rejected the word ban. He said Trump was withholding special access and office space from outlets engaged in effectively propaganda and far-left propaganda. He said the three outlets can still report from outside, use public materials and talk to officials, called the move basic fairness, and put coverage of Trump and the administration at about 92 percent negative and not representative of the American people or public opinion. He compared Politico's stance toward Trump to Breitbart's stance toward Obama and Biden. That number matches a tally of evening coverage on three broadcast networks in the first 100 days of the second term, not a published study of CNN, MS NOW and Politico specifically, and he did not source the number in the exchange.
- Still photographers joined for a day. The Washington Post and photographers from the New York Times, AP, AFP, Reuters and Getty withheld publication of Trump images until midnight Tuesday, a one-day image blackout that left no images Monday. United Nations coverage operates under a separate credentialing system, so correspondents could still appear on UN passes even without a White House pool, but there was no traditional American network pool on the New York travel.
- History in the same courthouse weighs heavily. After a November 7, 2018 news conference dispute, Judge Kelly held a hearing on November 16, 2018 and ordered the administration to immediately return Acosta's press pass on a temporary basis, finding a Fifth Amendment due-process violation in a narrow ruling that did not decide the full First Amendment merits. Acosta returned, litigation continued, and Trump said the administration was writing new rules. Kelly is a first-term Trump appointee. Random assignment sent the new case to Kelly. He ordered a Justice Department response by Tuesday night and set an expedited videoconference hearing for Wednesday afternoon at 3:30 p.m. Eastern on restoring access.
- Trump answered the new case by saying it was not an assault on the free press he cherishes, but on fake news, which he called a national-security threat. He later said drawing Kelly again was a great judge for them, recalled the Acosta ruling and previewed an appeal. Reporters without hard passes cannot enter the briefing room, upper press offices or the pool rotation that documents the presidency up close, leaving three major newsrooms working off campus while the camera position built to guarantee independent witness sits empty. A draft amicus from the Reporters Committee for Freedom of the Press was circulating, with AP, Los Angeles Times, New York Times, ProPublica, Axios, Bloomberg and Reuters reported as considering or signing in draft status, not as a filed brief.
- The hearing will decide whether credentials come back now or stay revoked while the case proceeds, what precise access was revoked — credentials, presence on grounds, briefing room, offices, pool rotation, office space and special access — and how long the revocation is intended to last, and whether the solidarity suspension continues and how pool duties are covered if it does.
Übersetzung aktualisiert:
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