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Katastrophen · Bergung nach dem Absturz der Learjet-Maschine in CresthavenFortlaufendes Thema · Bericht 3 von 3

Hilfe nach dem Absturz bei Cresthaven: Eine Lücke von $50,000, während Bewohner auf die Rückkehr nach Hause warten

Eine Momentaufnahme vom 6. November zeigte, dass die Finanzierung für 18 von 68 geplanten Zuschüssen von jeweils $1,000 reichte, während vertriebene Bewohner Lohnausfälle und laufende Rechnungen zu verkraften hatten und es keinen bestätigten Zeitplan für ihre Rückkehr gab.

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10 Stunden später

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Eine Momentaufnahme vom 6. November zeigte, dass die Finanzierung für 18 von 68 geplanten Zuschüssen von jeweils $1,000 reichte, während vertriebene Bewohner Lohnausfälle und laufende Rechnungen zu verkraften hatten und es keinen bestätigten Zeitplan für ihre Rückkehr gab.

Die Rechnungen kamen weiter, obwohl die Gehaltszahlungen ausblieben. Knapp eine Woche nach dem Absturz der Learjet-Maschine in Cresthaven reichte das Geld eines Hilfsfonds für Zuschüsse von jeweils $1,000 an 18 Menschen – von 68, die der Fonds als unterstützungsbedürftig identifiziert hatte. Um alle zu erreichen, wären weitere $50,000 nötig gewesen, ausgehend von der am 6. November gemeldeten Finanzierung.⁠291

Diese Lücke beziffert einen Teil der Katastrophe jenseits der Trümmer: die Kosten dafür, nicht nach Hause zurückkehren zu können. Joseph Santana Quiroz, einer von 31 Menschen, die an diesem Tag noch im Greenacres Community Center untergebracht waren, sagte WPTV, dass er die ganze Woche nicht in sein Zuhause habe zurückkehren können und ohne Bezahlung bei der Arbeit gefehlt habe. «Wir können der Bank nicht sagen, dass wir nicht zahlen können, weil das passiert ist», sagte er.⁠291

Dies sind datierte Zahlen zur Wiederaufbauarbeit, keine aktuellen Angaben zum Stand des Hilfsfonds oder zur Zahl der Menschen in Notunterkünften am 8. November. Sie stammen aus einem Bericht von Joel Lopez für WPTV vom 6. November, der am 7. November aktualisiert wurde. Der Bericht belegt, dass Mittel für geplante Zuschüsse bereitstanden, nicht aber, wie viele Zahlungen die Bewohner tatsächlich erreicht hatten.⁠291

18 von 68Geplante Zuschüsse, die durch die Finanzierung bis zum 6. November abgedeckt waren 291
$50,000Zusätzliche Finanzierung für alle 68 Zuschüsse nötig 291
31Menschen in der Notunterkunft im Community Center am 6. November 291

Die Learjet 60 stürzte am Sonntag, dem 1. November, gegen 12:50 Uhr nahe Cresthaven und Greenacres im Palm Beach County in Florida ab. Alle neun Menschen an Bord starben: zwei Besatzungsmitglieder und sieben Passagiere. Der Flug ging vom Austin-Bergstrom International Airport zum North Eleuthera Airport auf den Bahamas.⁠1⁠303

In unserem Bericht vom 8. November schilderten wir die Bergung eines Triebwerksteils und die Hinweise darauf, dass sich Teile des linken Höhenruders vor dem Aufprall gelöst hatten. Die auslösende Ursache und der Zeitplan für die Rückkehr der Bewohner waren weiterhin unbekannt. Dieser Folgebericht ergänzt ein genaueres Bild der finanziellen Hilfe, des Bedarfs in den Notunterkünften und des begrenzten Zugangs zu Grundstücken – keine neue Ermittlungswendung.

Bargeldhilfe mit klar messbarer Grenze

Die in West Palm Beach ansässige Emergency Assistance Foundation rief den People First Fund for Green Acres Mobile Home Community Learjet Crash ins Leben, um anspruchsberechtigten Bewohnern, die zur Evakuierung gezwungen waren, direkte finanzielle Hilfe zu gewähren. Auf der eigenen Fondseite beschreibt die Organisation Familien, die nur begrenzten Zugang zu wichtigen persönlichen Gegenständen haben und nicht wissen, wann sie nach Hause zurückkehren können. Dies ist eine karitative Hilfe, keine Versicherungsleistung und keine Feststellung der Haftung.⁠302

Josselyn Hodges, Direktorin der People First Fund Initiative der Stiftung, sagte WPTV, die Organisation sei bereit, Anträge anzunehmen. Die geplanten Zuschüsse von jeweils $1,000 würden anspruchsberechtigten Personen ermöglichen, selbst zu entscheiden, welche Bedürfnisse am dringendsten sind, darunter eine vorübergehende Unterkunft, Lebensmittel und Hilfsgüter. Die Stiftung arbeitete mit Mitgliedern des Emergency Operations Center zusammen, um Menschen mit dem größten Bedarf zu ermitteln und einen direkten Link zum Antrag bereitzustellen.⁠291

Die Rechnung ist einfach, doch ihre Grenzen sind wichtig. 18 Zuschüsse entsprechen einer verfügbaren Unterstützung von $18,000; 68 Zuschüsse würden $68,000 kosten. Damit blieben 50 weitere Personen zu unterstützen, wofür $50,000 nötig wären. Die gemeldeten Mittel deckten somit etwa 26.5 Prozent des angegebenen Ziels von 68 Personen ab. Diese Berechnungen sind weder ein geprüfter Fondsbestand noch ein Maß für die gesamten Verluste durch den Absturz.⁠291

Bargeld kann Ausgaben abdecken, die ein Bett in einer Notunterkunft oder eine gespendete Mahlzeit nicht abdecken können. Außerdem kann die Person selbst entscheiden, ob das unmittelbare Problem die Unterkunft, Lebensmittel oder eine andere Rechnung ist. Doch die Bereitschaft, Anträge anzunehmen, ist nicht dasselbe wie eine Bewilligung, und eine Bewilligung ist nicht dasselbe wie der Erhalt des Geldes. Die verfügbaren Berichte nennen keine bestätigte Gesamtsumme der ausgezahlten Hilfen.⁠291

Wann lassen sie uns wieder nach Hause?

Joseph Santana Quiroz 291

Auch drei unterschiedliche Bevölkerungszahlen müssen auseinandergehalten werden. 31 war die Zahl der Menschen in einer Notunterkunft am 6. November. 68 war das vom Fonds ermittelte Ziel für die Unterstützung. In ersten Berichten über die Evakuierung war von insgesamt etwa 600 Menschen die Rede. Menschen, die bei Verwandten, in Hotels oder anderswo unterkamen, tauchten nicht unbedingt in der Zählung des Community Centers auf; aus den niedrigeren Zahlen geht nicht hervor, wie viele Menschen nach Hause zurückgekehrt waren.⁠291⁠294

Ein Besuch auf dem Grundstück ist nicht dasselbe wie Zuhause

Der Zugang war nicht mehr nur eine Alles-oder-nichts-Frage. In einem am 6. November veröffentlichten und von CBS12 gemeldeten Update zur Wiederaufbauarbeit teilte das Büro des Sheriffs von Palm Beach County mit, dass Deputy Sheriffs mehr als 30 Geschäftsinhabern und zahlreichen Bewohnern geholfen hätten, ihre Grundstücke sicher aufzusuchen, um wichtige Gegenstände zu holen und Schäden zu begutachten. Teams suchten weiterhin nach menschlichen Überresten und bargen diese.⁠258

Die unterstützten Besuche schränken eine Ungewissheit ein: Einige Menschen konnten ihre Grundstücke erreichen. Sie belegen weder einen uneingeschränkten Zugang noch die Erlaubnis, wieder in den Häusern zu wohnen, eine allgemeine Wiedereröffnung von Geschäften oder das Ende der Sperrung des Military Trail. Die verfügbaren Berichte nennen kein bestätigtes Wiedereröffnungsdatum für den Abschnitt zwischen Cresthaven Boulevard und 10th Avenue North. Frühere Schätzungen zu den Reparaturen waren keine Zusage für einen Wiedereröffnungstermin.⁠258⁠295

Die Rückkehr könnte eine weitere Runde zusätzlicher Kosten mit sich bringen. Die Abgeordnete des Bundesstaats Florida Debra Tendrich arbeitete über ihre Organisation Eat Better Live Better daran, Kühlschränke wieder zu füllen, nachdem der Strom abgeschaltet worden war und Lebensmittel nicht mehr gekühlt werden konnten. Ihre Schilderung benennt ein konkretes Haushaltsproblem, aber weder eine bestätigte Zahl von Häusern ohne Strom noch einen Zeitplan für die Wiederherstellung der Stromversorgung.⁠291

Die preisgünstige Lebensmittelkammer der Organisation nach Art eines Bauernmarkts erhielt bereits vor dem Absturz jede Woche zwischen 25 und 100 neue Anträge auf Unterstützung beim Lebensmitteleinkauf. Das war die bestehende Nachfrage, nicht die Zahl der vertriebenen Familien. Tendrich sagte, Familien bräuchten außerdem Hilfe, um zu Arztterminen zu gelangen und Medikamente zu bekommen.⁠291

Im Community Center hatten das Rote Kreuz und Mitglieder der Gemeinde Hilfsgüter geliefert, während Dare to Care mobile Duschen und Waschmöglichkeiten bereitstellte. Timothy Murphy sagte, Dare to Care sei am Montag, dem 2. November, gerufen worden und seitdem geblieben. Diese Dienste machen das Leben fern von Zuhause erträglicher. Sie können einem Bewohner aber nicht sagen, wie lange er einplanen muss, andernorts zu leben.⁠291

Namen geklärt, Ursache weiterhin ungeklärt

Die zuvor bestehende Ungewissheit über die Identität der Opfer lässt sich nun eingrenzen. In einem Bericht vom 4. November, aktualisiert am 5. November, veröffentlichte CBS12 erneut die Identifizierungsliste des Sheriffs: Pilot Jeffrey Gregory, 55; Co-Pilotin Nathalia Filgueiras, 20, auch unter ihrem vollständigen Namen Nathalia Gadelha Filgueiras bekannt; Rowan «Charmi» Fehr Toews, 38; Ana Maria Ramirez Cetina, 24; Adam Robinson, 45; seine Frau Helen Sharp, 40; ihre Kinder Charles Robinson, 2, und Emma Robinson, 4; sowie Rachel Reed, 38. Cetina kümmerte sich um die Kinder; Toews und Reed waren Familienfreundinnen.⁠303

In unserem früheren Bericht war Robinsons Alter mit 44 angegeben; in der Identifizierungsmeldung wird er mit 45 geführt. Angehörige verwendeten für Charles den Namen Charlie und bei einigen anderen Namen abweichende Formen oder Schreibweisen. Diese Varianten beziehen sich auf dieselben Opfer, nicht auf weitere Passagiere. Die Identifizierungsliste sollte auch nicht mit einem veröffentlichten Originalflugmanifest verwechselt werden.⁠303

In der Mitteilung des Sheriffs hieß es, alle nächsten Angehörigen seien benachrichtigt worden und die forensische Analyse habe keine weiteren unbekannten Opfer identifiziert. Die Gerichtsmedizin koordinierte die Zusammenführung mit den Familien, während die Bergung der Überreste weiterging. Die Identifizierung bedeutete nicht, dass die Bergung abgeschlossen war.⁠303

Das jüngste datierte schriftliche Update der NTSB zur Bergung stammt weiterhin vom 5. November. Darin heißt es, dass die Ausgrabungen am späten 4. November begonnen und am folgenden Tag fortgesetzt wurden; dabei sei ein Teil eines Triebwerks freigelegt worden. Trümmer wurden auch abseits des Aufschlagorts und auf nahe gelegenen Dächern gefunden; die geborgenen Wrackteile sollten zur Untersuchung an einen gesicherten Ort gebracht werden. Ein Triebwerksteil ist für sich genommen kein Beleg für ein Triebwerksversagen.⁠224

Die Ermittler hatten bereits den größten Teil des linken Höhenruders – einer Steuerfläche für die Bewegung der Flugzeugnase nach oben und unten – in drei Teilen geborgen, 1.3 bis 3.8 Meilen vom Aufschlagort entfernt. Das belegt, dass es sich vor dem Aufprall auf dem Boden gelöst hatte, aber nicht, ob dieses Ablösen den Kontrollverlust auslöste oder auf Kräfte während des Sinkflugs zurückging. Es gibt keine bestätigte neue Bergung eines Flugschreibers und keine Feststellung zur Ursache, die diese Abfolge klärt.⁠245⁠263⁠224

Die Ermittlungen und die Erholung der Nachbarschaft sind auf unterschiedliche Weise noch nicht abgeschlossen. Die Ermittler müssen rekonstruieren, was sich in der Luft ereignet hat. Die Bewohner brauchen die Erlaubnis, in ihren Häusern zu wohnen, verlässlichen Zugang zu lebensnotwendigen Dingen und Hilfe, die sie erreicht, bevor weitere Rechnungen fällig werden. Die Momentaufnahme der Hilfeleistungen vom 6. November zeigt einen konkreten Weg zur Unterstützung – und wie weit die gemeldete Finanzierung davon entfernt war, auch nur das ermittelte Ziel abzudecken.

Chronologie

Tag 7 · 3 Berichte

Chronologie der Geschichte
  1. Berichtete zuerst

Quellen131

Von den hier zitierten Quellen veröffentlichte Aviacionline zuerst, 7 Tage vor der Ausstrahlung dieses Berichts. 102 weitere Medien folgten.

8 ältere Beiträge als Hintergrund gelesen.28 Medien ohne Datumsangabe:ntsb.govpilotinq.compbc.govtfrwebabc10.comAirNav Radar

Fortlaufendes Thema · Bericht 3 von 3

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303 Quellen aus 131 Medien· Meistzitierte zuerst

Wie ausgestrahlt
  1. A relief fund had money for eighteen of sixty-eight displaced residents it aimed to help.
  2. Those November sixth figures left a fifty-thousand-dollar gap, while displaced residents faced bills and lost wages. On November eighth, we reported the recovery of an engine portion and evidence that part of the elevator separated before impact.
  3. How much help can reach these families while they wait for permission to return home?
  4. Thirty-one people were still sheltering at the Greenacres Community Center on November sixth. Nearly a week after the crash near Cresthaven, some residents remained separated from their homes, essential belongings and the routines that let them earn a living.
  5. The Learjet 60 crashed around twelve fifty Sunday afternoon, November first, in Palm Beach County, Florida. All nine aboard died, two crew members and seven passengers. The flight was traveling from Austin-Bergstrom International Airport to North Eleuthera Airport in the Bahamas.
  6. The shelter count captures just one place where displaced people were staying. Initial evacuation accounts put the number at about six hundred. People staying with relatives, in hotels or elsewhere wouldn't necessarily appear in the Community Center count.
  7. The fund's sixty-eight identified individuals are another group again. That's its assistance target within the mobile-home community. These figures don't tell us how many people have returned home, and there's still no final count of everyone displaced.
  8. Joseph Santana Quiroz said he hadn't been allowed home all week and had missed work without pay. He was among those staying at the Community Center. His question was direct: “When are they going to let us back home?”
  9. He also said, “We can't tell the bank we can't pay because this happened.” His experience shows how displacement can drain a household's income even while rent, loans and other bills continue.
  10. The planned grants are one thousand dollars per eligible individual. Funding for eighteen of the sixty-eight identified people leaves fifty more to cover. At that funding level, reaching the whole target would take another fifty thousand dollars.
  11. The West Palm Beach-based Emergency Assistance Foundation launched the People First Fund for the Green Acres Mobile Home Community crash. Its cash grants would let eligible residents choose their most urgent needs, including temporary housing, food and supplies.
  12. Josselyn Hodges, who directs the foundation's People First Fund Initiative, said it was ready to take applications. The foundation was working with Emergency Operations Center members to identify people with the greatest needs and give them a direct application link.
  13. Eighteen grants represent eighteen thousand dollars in assistance capacity. Sixty-eight grants would require sixty-eight thousand dollars. The donations covered about twenty-six point five percent of the target. Those calculations describe the November sixth snapshot, rather than today's fund balance.
  14. The foundation hasn't said how many grants have actually reached recipients. The cash is intended to complement shelter and food services, and comes through a charitable relief fund.
  15. Deputies had helped more than thirty business owners and numerous residents reach their properties by November sixth. Those assisted visits allowed people to collect essential belongings and assess damage, while teams continued locating and recovering human remains.
  16. Residents still need clearance to move back in. Military Trail's closure corridor runs between Cresthaven Boulevard and Tenth Avenue North, but authorities haven't given a confirmed reopening date. Earlier estimates of weeks of repairs didn't set an appointment for the road to reopen.
  17. State Representative Debra Tendrich is preparing for another expense when families get home: replacing spoiled groceries. Through her organization, Eat Better Live Better, she's working to replenish refrigerators after electricity was cut off and food could no longer be kept cold.
  18. Her affordable, farmers-market-style food pantry was already receiving between twenty-five and one hundred new grocery-assistance applications each week before the crash. That's existing demand on the organization. The displaced families add needs ranging from food to getting to medical appointments and obtaining medications.
  19. The Red Cross and community members delivered supplies during the week. Dare to Care brought mobile showers and laundry facilities to the Community Center, giving people a way to manage basic daily needs while they remained away from home.
  20. Timothy Murphy said Dare to Care was called on Monday, November second, and had stayed since. Those services help people get through displacement, but residents still don't know how long they'll need somewhere else to live.
  21. The sheriff's office identified all nine victims on November fourth. Adam Robinson was forty-five, correcting the age of forty-four carried in our earlier report. He died with his wife, Helen Sharp, their children Charles and Emma, their caregiver and two family friends.
  22. Robinson co-founded the email-marketing platform Robly and founded Retention.com, which was based in Austin. His family lived in Aspen, Colorado. The crew were pilot Jeffrey Gregory, fifty-five, and co-pilot Nathalia Gadelha Filgueiras, twenty.
  23. The identification names the children as Charles, also called Charlie, and Emma. Family accounts used some different spellings and shorter names for the caregiver and friends. Those variants refer to the same victims and shouldn't be counted as additional passengers.
  24. Gregory had worked for East Coast Jets in twenty sixteen and twenty seventeen. Filgueiras earned her pilot's license in twenty twenty-three, at seventeen, while a senior at West Boca Raton Community High School.
  25. The sheriff's forensic teams, the county medical examiner and the FBI worked on identification. By November fourth, all next of kin had been notified. The medical examiner was coordinating reunification with families, while the collection of remains continued.
  26. Forensic analysis hadn't identified any additional unknown victims at that announcement. The victim-identification list resolves earlier uncertainty over names, although an original operational passenger manifest hasn't been released.
  27. Investigators recovered a portion of one engine after excavation began late November fourth and continued the next day. They also found debris away from the impact location and on nearby roofs. Recovered wreckage was to go to a secure location for examination.
  28. The NTSB identifies the operator as Aurora Aviation, doing business as Upper Jet. The agency leads the investigation with FAA assistance. Its latest dated written recovery update remains November fifth, and investigators haven't determined the cause.
  29. Investigators recovered most of the left elevator in three pieces, between one point three and three point eight miles from impact. The elevator helps control the aircraft's nose-up and nose-down movement. That distance shows the pieces separated before the jet hit the ground.
  30. Investigators still have to determine whether that separation triggered the loss of control or happened under forces during the descent. The crew's radio calls described icing, turbulence, overspeed and a rapid descent. Those calls haven't resolved the sequence.
  31. Earlier accounts gave crew-reported descent figures of twenty thousand and twenty-two thousand feet per minute. Those figures shouldn't be combined into one definitive measured rate. The publicly discussed audio captures air-traffic-control radio traffic, rather than everything said inside the cockpit.
  32. Investigators haven't announced a recorder recovery or a finding that settles what started the emergency. A preliminary report was expected in about a month, but that was an estimate, not a fixed publication date.
  33. The fund offers a route to immediate financial help, with capacity for eighteen planned grants in the November sixth snapshot. Reaching all sixty-eight identified people would require another fifty thousand dollars. How long residents must cover expenses away from home is still unknown.
  34. Authorities haven't given a confirmed timetable for reoccupying homes or a service-by-service utility restoration schedule. Assisted visits let residents collect belongings, while the wait to live in their homes continues.

Übersetzung aktualisiert:

Kürzlich ausgestrahlt